Werner K. Keil - Modellbahn
Infos zu Digitalumbauten und zu meiner Anlage
 

39 161 (Fleischmann 4136)


Die 39er von Fleischmann ist immer noch ein exzellentes Modell, gebraucht oft ohne Schnittstelle zu finden aber leicht nachzurüsten.

Es braucht ein paar Vorarbeiten:


So sieht das Tenderinnenleben im Original aus.

Die Lichtplatine ausgebaut und die Selenzelle entnommen.

Die Verbindungsdeichsel hat freie Kabeldurchführungen, das erleichtert das neu Verkabeln ungemein. 

Auf dem Bild sind die zusätzlichen Kabel (NEM-Farben) bereits eingezogen.

Und das ist die Platine mit der neuen Verkabelung.

Achtung: Die Drosseln wurden von den Radkontakten ab- und an die freien Kontaktflächen außen angelötet. 

Die Fläche auf dem Bild oben musste zusätzlich aufgetrennt werden, damit keine Verbindung Gleis - Motor am Decoder vorbei besteht, die Trennung ist sichtbar.

In der Lok muss die Platine ausgebaut und ebenfalls (auf dem Bild rechts) vor dem Lampen- und Rauchgeneratorkontakt aufgetrennt werden. Das ist vor dem Radkontakt rechts unten gut sichtbar.

Dann kann man die schon vorhandene Leiterbahn in der Mitte mit dem Lichtanschluss vorne (weiß) verbinden und hat auch hier ein separat schaltbares Licht. Dass der Rauchgenerator weiterhin mit dem Spitzenlicht verbunden ist, spielt für mich keine Rolle, da ich sowieso keine Rauchgeneratoren nutze.

Die Kabel werden nach oben geführt.

Eine Adapterplatine (von Herrn Hübsch) wird angelötet.

Die Platine wird mit einem Klebepad an den vorhandenen Kühlkörper angeklebt.

Und der Decoder (hier ein ZIMO MX630P16) aufgesteckt. Fertig zum Test.

Hier die fertige Lok:



 103 109-5 (Roco 70212)

Auch bei der 103 (70210 und 70212) schreibt Roco auf der Homepage und in der Anleitung, man müsse die Ersatzplatine der Digitalversion nachkaufen (Platine 136254), wenn man die volle Lichtausstattung (Führerstand, Maschinenraum) haben möchte.

Und auch hier, wie beim ÖBB 4061, sind alle Anschlüsse für LEDs und Widerstände schon vorhanden, nur nicht bestückt.



Hier die Platine im Lieferzustand (die Ziffern und +-Zeichen weisen auf die entsprechenden AUX bzw. Decoder-+ hin):


Hier sind die Maschinenraumlichter bereits bestückt, ebenso die Widerstände für diese und die Führerstandsbeleuchtung.

Verbaut wurden warmweiße SMD-LED der Größe 0805 und ebenso große Widerstände von je 10 kOhm. Der Test zeigt, es klappt.


Für die Anschlüsse der Führerstandsbeleuchtung nutzt Roco Federn in einem Halter, die den Kontakt zu den (im Analog-Modell nicht vorhandenen) Platinen herstellen. Die Ersatzteile sind nicht gerade günstig, deshalb habe ich mich entschieden die Beleuchtungen mittels SMD-LED auf Flexplatine und angelöteten Kabeln herzustellen.

Das sieht dann so aus:


 





Und am Ende hat die analoge 103 die Lichtfunktionen der digitalen Lok zum Bruchteil des Mehrpreises.






E 41 208  (Trix 22140)

Ich konnte günstig eine Trix 22140 erwerben, allerdings erweist sich das Mapping als zickig und der Sound geht nicht. Sie war aber auch "als Ersatzteil / defekt" beschrieben, das Gehäuse ist bis auf einen verbogenen Tritt in Ordnung und fahren klappt auch (nach einigem Probieren mit dem Mapping; die Beschreibung ist nicht gerade hilfreich).

 

Hier der Zustand vor dem Umbau:


 

Das verbaute Soundmodul:

 




Die Lichtplatine mit Originalkabeln:



Ich habe versucht die Lok mit einem ZIMO MX634D auszurüsten. Zum Fahren lässt sie sich überreden, Licht geht nicht und Mapping bringt auch nichts.

Der Versuch die Leiterbahnen auf der Platine zu verfolgen war nicht erfolgreich, da gibt es zig Durchkontaktierungen, die einem das Verfolgen schwer machen, dazu noch Aufkleber die Leiterbahnen verdecken und dann kommt man immer auf irgendwelche Bauteile deren Funktion zumindest mir teilweise unklar ist. Ich vermute, dass da vieles über irgendwelche Susi-Funktionen läuft, aber nichts ist dokumentiert. Dazu kommt, dass die Kabelfarben auch nicht normgerecht ausgeführt sind, manche entsprechen den Märklin-Kabelfarben aber auch nicht alle.

Nach zwei Tagen mit erfolglosen Versuchen habe ich zur Radikalkur gegriffen, die Platine mit dem ganzen Hühnerfutter samt Soundbaustein ausgebaut, die Verkabelung durch normgerechte Farben ersetzt, eine Tams-Adapterplatine samt Pufferkondensator eingebaut und siehe da, alles funktioniert.

Spitzenlichter liegen auf F0f und F0r, Schlusslichter auf AUX 1 und 2, an AUX 3 und 4 habe ich noch eine selbst eingebaute Führerstandsbeleuchtung (Steckverbindung links oben auf dem Bild) angeschlossen und für Digitalkupplungen gäbe es auch noch Anschlüsse. Ich habe aber bisher keine eingebaut, denn eine E 41 wird ja selten zum Rangieren genutzt.

Das Verlöten der Kabel auf der Tams-Platine erfordert allerdings Genauigkeit und eine ruhige Hand, denn die Lötpads liegen dicht beieinander.

 


 

Daraufhin habe ich, obwohl eigentlich kein Sound-Fan, einen ZIMO MX644D und einen ZIMO LS20RU-Lautsprecher eingebaut, den ZIMO-Sound aufgespielt und das Mapping nach meinen Vorstellungen angepasst. Nun habe ich eine nicht mehr ganz billige aber hervorragend funktionierende Sound-E 41.

Hier die komplettierte aber noch nicht zusammengebaute Lok, die Führerstandseinrichtungen sind nicht eingeklipst um die Beleuchtung zu zeigen. Die Steckverbindung der Führerstandsbeleuchtung erlaubt das Trennen nvon Gehäuse und Rahmen.

 

Hätte ich den Verzicht auf die Originalplatine früher ins Auge gefasst, hätte ich allerdings sicher keinen Decoder mit 21MTC sondern einen PluX 22 eingebaut.

 


E 60 (Roco 04129A)


Die alte Roco-E 60 lässt sich relativ einfach digitalisieren, da alle Anschlüsse auf der Platine gut zugänglich sind.

Hier der Zustand vor dem Umbau.


Jetzt sind schon die Kabel zum Decoder angelötet.

 


 

 

Hier ist der Decoder angeschlossen. Verwendet wurde ein ZIMO MX617N, weil er klein genug ist und trotzdem 6 AUX hat.

Zusätzlich wurden noch Krois-Digitalkupplungen DKK (für Roco-KK) eingebaut und angeschlossen. Die Kabel laufen neben dem Motor nach oben.

 


Die Verkabelung der Digitalkupplungen von unten. Für die Leitungsführung der hinteren Kupplung wurden die Halterungen der Bremsimitationen durchbohrt.

 


Hier kann man die Durchführung der Kabel von den Digitalkupplungen nach oben erkennen (über dem Treibrad).

 


E  69  05 (GFN 430001)

An der E 69 hat mich gestört, dass die Führerstandsbeleuchtung bei der Version mit Brückenstecker zwar vorhanden aber nicht angeschlossen ist und sie keine Schlusslichter hat. Also mal zerlegt und die Platinen angeschaut.


Unterseite (Decoderplus (+) und Einbauort für LED (x) gekennzeichnet)

Führerhaus (Anschlüsse gekennzeichnet)

Oberseite (Anschlüsse gekennzeichnet)


Jetzt wird die Verkabelung und rote LED ergänzt.


Oberseite
Anschluss Führerstandslicht an FA 2
Anschluss LED an FA 5 und FA 6
(Achtung: Der verwendete ZIMO MN300P16 hat FA an den sonst für Lautsprecher genutzten Pins!)

Unterseite
Für die (bedrahteten) LED wurden SMD-Vorwiderstände auf die Platine geklebt (nach dem Löten!).
Die LEDs wurden einfach hinter die vorhandenen geklebt.

Decoder (ZIMO MN300P16) programmiert, eingebaut, getestet und wieder zusammengebaut.
Das Ergebnis sieht so aus:


Ich habe bewusst nur den vereinfachten Zugschluss eingebaut, weil der bei Lz-Fahrten (Lok allein) in Epoche III üblich war.

VT  62 902 (Brawa 44374)


Der Brawa VT 62.9 hat eine PluX22-Schnittstelle. Leider werden deren Möglichkeiten aber überhaupt nicht genutzt. So ist das Führerstandslicht mit dem Spitzenlicht gekoppelt, obwohl ein PluX22-Decoder nun wirklich genug AUX für eine getrennte Ansteuerung hat.

Hier mal die Lichtplatine (mit bereits abgelöteten Anschlüssen F0f und F0r):


 

Ich habe deshalb zwei neue Kabel (grün und violett) eingezogen und auf der Lichtplatine mit den Anschlüssen der Führerstandsbeleuchtungen (als Fof und F0r bezeichnet) angeschlossen:

 


Die Kabel führen unmittelbar zur Decoderschnittstelle:

 


So kann nun das Führerstandslicht unabhängig vom Spitzenlicht ein- und ausgeschaltet werden.

 


VT 70 971 (Tillig 7008/1)


Hier sieht man die Platine mit eingestecktem Decoder (ZIMO MX617N) im Überblick. Auf der Flexplatine neben dem Decoder findet sich eine Pufferschaltung nach Carsten Berger.











 


Auf der Platine wurden die roten LED von den weißen getrennt, damit sie an andere AUX angeschlossen werden können und eine vorbildorientierte Lichtsteuerung möglich wird. Zusätzlich wurde die Innenbeleuchtung entsprechend den Informationen in der Anleitung des Fahrzeugs auf einen eigenen AUX gelegt.

 



VT 95 903 / VT 95 911 (Brekina 64400/64402)


Leider sind Spitzen- und Schlusslichter auch in  diesem Fahrzeug verbunden, so dass ein einseitiges Ausschalten unmöglich ist.

So sieht die Original-Platine aus:

 


Es war also nötig die Schlusslichter abzutrennen, das erwies sich allerdings als sehr einfach, denn sie sind auf der Platine eigenständig angeschlossen. Unklar ist allerdings, warum die chinesischen Platinenhersteller die Anschlüsse mir "BK" also wohl "black" beschriftet haben, schließlich steht bei den Anschlüssen der Spitzenlichter richtig "WH" also "white". Und die Kabelfarben folgen wohl keinerlei Norm, da wurde verwendet, was gerade da war.

 


Ebenfalls unglücklich ist, dass die Anschlüsse bei BK direkt ohne Widerstand zu den Minus-Anschlüssen der jeweiligen roten LED führen, der Widerstand muss sich irgendwo auf der Platine verstecken. Verfolgen der Leiterbahnen ist auch nicht möglich, die Platine ist so deckend schwarz lackiert, dass einzelne Leiterbahnen nicht mehr erkennbar sind. Folglich müssen in die Leitungen zu den Schlusslicht-LED Widerstände eingelötet werden, ich habe 2,2kΩ, 1/4 W benutzt.

 


Nun muss nur noch der Decoder, ein ZIMO MX617, der an den gekürzten Kabeln einen NEM652-Stecker bekam, angeschlossen und gepuffert werden.

Alles verkabelt, das durchsichtige Plastikstück sorgt nur dafür, dass Decoder und Kabel nicht in den Innenraum fallen können. Geklebt wurde es mit Hin&Weg-Kleber von Noch, hier noch weißlich weil noch nicht abgetrocknet.

 


Jetzt ist alles an Ort und Stelle, der Kondensator verschwindet beim Aufsetzen des Gehäuses im WC-Raum.

 


Und das ist der Lohn der Mühe: Bei Vorwärtsfahrt brennt am VT das Spitzenlicht, am Beiwagen vorne kein Licht; hinten am Beiwagen leuchtet der Schluss, am Triebwagen ist hinten kein Licht.

 


VB 140 703 / VB 142 009 (Brekina 64430/64432)

 

Die VB haben einen ESU Fx V4.0 NEM652 bekommen, er schaltet die Schlussleuchten abhängig von der Fahrtrichtung oder beidseits (Abstelllicht) und die Innenbeleuchtung.

Zur Stabilisierung ist ein Elko (470µF/25V) im Toilettenraum versteckt, der passt gerade noch rein.

 



VT 95 9150 (Fleischmann 4405)


Das Schwierigste beim Digitalisieren des Fleischmann-Schienenbus ist der Umbau der Beleuchtung, denn im Lieferzustand sind Spitzen- und Schlusslicht und Innenbeleuchtung mit je einem Birnchen je Richtung und Lichtleitern realisiert. Das erlaubt keine getrennte Ansteuerung der Spitzen- und Schlussleuchten sowie der Innenbeleuchtung.

Folglich muss der komplette Lichtleiter entfernt werden, was kein Problem ist, weil er nur eingeclipst ist. Die Lichtleiter zu den unteren Lampen werden abgesägt und mit je einer warmweißen und roten LED versehen am Gehäuse angeklebt (mit Hin-und-weg-Kleber, damit Ausbau möglich bleibt). Für die oberen Spitzenlichter wird je eine LED direkt unter den Lichtleiter zur Dachlampe geklebt. Nach einem Funktionstest werden alle LED mit schwarzer Knetmasse abgedeckt. Die Innenbeleuchtung wird mit einem LED-Strip realisiert.

 



Als Decoder habe ich einen ZIMO MX616N gewählt, weil er sehr klein ist und dennoch genug Ausgänge hat. Die Schnittstelle wurde angepasst, damit der Decoder mit der Beleuchtung im Gehäuse verkabelt werden kann und Gehäuse und Fahrwerk trennbar bleiben.

Decoder und Kondensator verschwinden im WC-Abteil.

 


Und zusammengebaut sieht das dann so aus:

 




DT  8 Karlsruhe (Trix 22033)

Ich habe den Trix Dampftriebwagen mit (vereinfachtem) Schlusslicht und Innenbeleuchtung ergänzt.

Dazu mussten die Anschlüsse V+ (blau) auf der Platine sowie F 1 bis 3 an der Schnittstelle abgegriffen werden. Da die Anschlüsse beim Winkelstecker gut zu finden sind, war das kein Problem, die Vorwiderstände für die roten LED  (Schlusslicht) konnten auch gleich hier angelötet werden, so dass die Lackdrähte der bedrahteten 0402-LEDs direkt angeschlossen werden können.

Die winzigen LEDs wurden direkt hinter die weißen LED geklebt.

 


Für den LED-Stripe musste eine passender Schlitz und Durchlässe für den Anschluss ins Gehäuse gefräst werden.

 


Der Anschluss erfolgt über einen Subminiaturstecker, damit Fahrgestell und Gehäuse trennbar bleiben.


 

Und so sieht das zusammengebaut aus:


 


ÖBB 1045.06 (Roco 72539)

Die 1045 hat zwar Spitzen- und Schlusslicht (mit Birnchen) aber nur eine NEM 652-Schnittstelle (8-polig) die getrenntes Ansteuern von Spitzen- und Schlusslicht nicht ermöglicht. Die Verbindung von der Platine zu den Birnchen erfolgt über Federblech-Kontaktstreifen, womit ein einfaches Anlöten von AUX 1 und 2 nicht möglich ist.


Originalgehäuse mit Federblechstreifen

Federblechstreifen ausgebaut (dazu wurden die Streifen mit dem Lötkolben erwärmt um die Kunststoff-Befestigungspunkte zu lösen)

 

Auf der Platine sind die Spitzenlichter als Kontakte ausgeführt und unterseitig ist AUX 1 bereits bis zum Platinenende geführt, so dass hier leicht  Kabel anzulöten sind.


Platinenunterseite mit angelötetem Kabel für AUX 1 (grün)

Platinenoberseite mit AUX 1-Kabel und gekennzeichneten Kontaktpads
für Licht vorne (WS) und hinten (GE)


Hier die Platine mit Decoder  (ZIMO MX630R),
Birnchen mit Schaumstoff in den Löchern fixiert und Kabel angelötet;
AUX 2 ist beim Decoder bereits mit braunem Kabel herausgeführt




ÖBB 4061.22 (Roco 73306)


Ich bin noch an einen 4061 von Roco in Analogversion gekommen. Roco schreibt auf der Homepage dazu, man müsse die Ersatzplatine der Digitalversion nachkaufen (Platine 139953), wenn man die volle Lichtausstattung (Führerstand, Gepäckraum) haben möchte.

Nun habe ich mir die Original-Platine mal näher angesehen und denke es sollte ohne größere Probleme möglich sein, die fehlenden LEDs und Widerstände einzulöten. Dankenswerterweise erhielt ich von Wolfgang (aus dem Stummiforum) Fotos der Digitalversion, so dass erkennbar war, wo LEDs und Widerstände verbaut sind.


Hier die Platinen im Lieferzustand (mit eingetragenen Anschlüssen):


 

Hier nun die bestückten Platinen

Zuerst die Hauptplatine von oben:

 


und von unten (noch ohne Elkos):

 


Die +-Anschlüsse der LEDs sind markiert.

Hier noch die Lichtplatine mit roter LED (leider nicht ganz scharf aber erkennbar), der Vorwiderstand (10k) ist auf der Hauptplatine bereits vorhanden:

 


und schließlich einige Ansichten mit eingeschalteten LEDs, aber noch ohne Gehäuse:





SBB Be 6/8 II 13256 (Roco 43538)


Ich konnte ein gebrauchtes SBB-Krokodil von Roco erwerben. Es war sogar schon digitalisiert (mit einem uralten Lenz LE 1000), lief auch nicht schlecht, Licht ging allerdings gar nicht. Wie sich beim Zerlegen zeigte, kann der Decoder nur einen Lichtausgang ansteuern, angeschlossen war gar kein Birnchen. Folglich musste ein neuer Decoder her und die schon bearbeitete Platine hatte auch keine Schnittstelle. Ich wurde dann bei Almrose in Italien fündig, da gibt es eine Platine für das Roco-Krokodil einschließlich Umbau auf LED-Spitzenlicht. Die Platine hat zudem noch 2 verstärkte und zwei unverstärkte AUX, sie ist für einen Next18-Decoder gedacht.


Als erstes wurde die Lok komplett zerlegt und gereinigt, auf der jeweils linken vorderen Seite wurde eine Öffnung hinter dem Lichtleiter eingefräst (linkes Bild unten links) und der Mittenkontakt des Birnchens wurde entfernt.




Eine Duo-LED (warmweiß/rot) wurde mit Kupferdrahtanschlüssen versehen und in die Öffnung im Rahmen eingeklebt (mit Micro Cristal Clear). Auf dem rechten Bild ist sowohl die mitgelieferte und noch nicht eingeclipste LED fürs Spitzenlicht als auch die Duo-LED links unten im Rahmenausschnitt zu sehen.




Um die unverstärkten AUX zu verstärken wurde eine kleine Flexplatine zugeschnitten und mit einem MOSFET FDC6561AN (nach Carsten Berger) sowie den Vorwiderständen für die (roten) LEDs versehen.





 

So sieht das dann in der Lok aus, als Decoder wurde ein ZIMO MN180N18 verwendet:




Und hier das Ergebnis, Spitzenlicht, Schweizer Lichtwechsel (1 weiß zum Zug) und Schlusslicht für Lz-Fahrten (1 rot):